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Flachdach konventionell – Warmdach (DAA)

Beim konventionellen Warmdach sind die einzelnen Funktionsschichten des Flachdachs in einer klar definierten Reihenfolge angeordnet: Über der tragenden Konstruktion befinden sich in der Regel die bauphysikalisch erforderlichen Schichten und die Wärmedämmung; die Dachabdichtung bildet den oberen Abschluss des Dachaufbaus.

Gerade bei Flachdächern kommt es auf ein sorgfältig abgestimmtes Zusammenspiel aller Schichten an. Wärmeschutz, Feuchteschutz, mechanische Beanspruchung, Gefälle und Entwässerung müssen bereits in der Planung gemeinsam betrachtet werden.

X-FOAM® HBT besteht aus extrudiertem Polystyrol-Hartschaum (XPS) mit geschlossenzelliger Struktur und vierseitigem Stufenfalz. Die Dämmplatten bieten eine hohe Druckfestigkeit und eine stabile Oberfläche und können damit für entsprechend geplante Dachaufbauten eingesetzt werden. X-FOAM® HBT erreicht eine Druckfestigkeit von ≥ 300 kPa.

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Verlegung

Die Dämmplatten werden auf einem ebenen, ausreichend tragfähigen und für den vorgesehenen Dachaufbau geeigneten Untergrund verlegt. Die Platten sollten dicht gestoßen und im...

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Vorteile

Hohe Druckfestigkeit: ≥ 300 kPa und damit eine belastbare Dämmschicht für entsprechend ausgelegte Konstruktionen.
Geschlossenzellige XPS-Struktur: eine wesentliche...

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Warnhinweise

Ein Warmdach ist immer als Gesamtsystem zu planen. Die Eignung und Anordnung der einzelnen Schichten – insbesondere Dampfsperre bzw. Dampfbremse, Wärmedämmung und Dachabdichtung –...

Ediltec icona faq

häufig gestellte Fragen - faq

Wo entstehen typische Wärmebrücken an Gebäuden?

Typische Wärmebrücken befinden sich beispielsweise an Decken- und Wandanschlüssen, Betonstützen, Ringankern, Stürzen, Gebäudeecken sowie Fenster- und Türanschlüssen. Entscheidend sind die Geometrie des Details und die verwendeten Materialien.

Sind 500 bzw. 700 kPa die dauerhaft zulässige Belastung?

Nein. Die angegebene Druckspannung ist ein Materialkennwert unter definierten Prüfbedingungen und darf nicht unmittelbar als dauerhaft zulässige Belastung der Konstruktion verwendet werden. Für langfristig beanspruchte Böden sind insbesondere das Druckkriechverhalten und die Bemessung des gesamten Bodenaufbaus relevant.

Welche Druckfestigkeit benötigt eine Dämmung unter Estrich?

Das hängt von der Nutzung und den tatsächlich auftretenden Belastungen ab. Wohnräume, gewerblich genutzte Flächen und hoch belastete Böden können sehr unterschiedliche Anforderungen stellen. Die erforderlichen mechanischen Eigenschaften der Dämmung müssen deshalb anhand des vollständigen Bodenaufbaus festgelegt werden.

Welche Druckfestigkeit benötigt XPS unter einer Bodenplatte?

Das lässt sich nicht pauschal anhand des Gebäudetyps bestimmen. Entscheidend sind unter anderem die auftretenden Lasten, deren Verteilung, die Dauer der Beanspruchung und der vollständige Gründungsaufbau. X-FOAM® HBT steht in den Druckfestigkeitsklassen 300, 500 und 700 kPa zur Verfügung. Die Auswahl muss auf Grundlage der statischen Bemessung und der für die Anwendung geltenden technischen Nachweise erfolgen.

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