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X FOAM COB WALL 1 1

Sockeldämmung

Der Sockelbereich bildet den Übergang zwischen Fassade und erdberührtem Gebäudebereich und gehört zu den besonders beanspruchten Bereichen der Gebäudehülle. Neben dem Wärmeschutz muss die Konstruktion hier mit Spritzwasser, Oberflächenwasser, Feuchtigkeit sowie erhöhten mechanischen Beanspruchungen umgehen können.

Eine sorgfältig geplante Sockeldämmung sorgt gleichzeitig dafür, dass die Wärmedämmebene der Außenwand möglichst kontinuierlich bis an die Perimeterdämmung herangeführt werden kann. Gerade dieser Übergang ist für die Reduzierung konstruktiver Wärmebrücken von Bedeutung.

Für diese Anwendung empfiehlt Ediltec Bayern X-FOAM® WAFER. Die geschlossenzellige XPS-Dämmplatte verbindet geringe Wasseraufnahme und Formstabilität mit einer charakteristischen Waffelstrukturoberfläche, die für entsprechend abgestimmte Beschichtungs- und Putzsysteme eine geeignete Grundlage bietet.

X-FOAM® WAFER weist einen Anteil geschlossener Zellen von > 95 % und eine Wasseraufnahme bei langfristigem vollständigem Eintauchen von ≤ 0,7 Vol.-% auf.

Ediltec icona posa in opera

Verlegung

Vor der Verlegung muss der Sockelbereich fachgerecht vorbereitet und die erforderliche Bauwerksabdichtung entsprechend der vorhandenen Wassereinwirkung ausgeführt sein. Die...

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Vorteile

Geringe Wasseraufnahme: eine wichtige Eigenschaft für die erhöhte Feuchtebeanspruchung im Sockel- und Spritzwasserbereich.
Geschlossenzellige XPS-Struktur: X-FOAM® WAFER besitzt...

Ediltec icona avvertenze

Warnhinweise

Der Sockel ist keine gewöhnliche Fassadenfläche. Insbesondere im Spritzwasserbereich ist mit einer deutlich höheren Feuchtebeanspruchung zu rechnen. Deshalb müssen Dämmstoff,...

Ediltec icona faq

häufig gestellte Fragen - faq

Wo entstehen typische Wärmebrücken an Gebäuden?

Typische Wärmebrücken befinden sich beispielsweise an Decken- und Wandanschlüssen, Betonstützen, Ringankern, Stürzen, Gebäudeecken sowie Fenster- und Türanschlüssen. Entscheidend sind die Geometrie des Details und die verwendeten Materialien.

Sind 500 bzw. 700 kPa die dauerhaft zulässige Belastung?

Nein. Die angegebene Druckspannung ist ein Materialkennwert unter definierten Prüfbedingungen und darf nicht unmittelbar als dauerhaft zulässige Belastung der Konstruktion verwendet werden. Für langfristig beanspruchte Böden sind insbesondere das Druckkriechverhalten und die Bemessung des gesamten Bodenaufbaus relevant.

Welche Druckfestigkeit benötigt eine Dämmung unter Estrich?

Das hängt von der Nutzung und den tatsächlich auftretenden Belastungen ab. Wohnräume, gewerblich genutzte Flächen und hoch belastete Böden können sehr unterschiedliche Anforderungen stellen. Die erforderlichen mechanischen Eigenschaften der Dämmung müssen deshalb anhand des vollständigen Bodenaufbaus festgelegt werden.

Welche Druckfestigkeit benötigt XPS unter einer Bodenplatte?

Das lässt sich nicht pauschal anhand des Gebäudetyps bestimmen. Entscheidend sind unter anderem die auftretenden Lasten, deren Verteilung, die Dauer der Beanspruchung und der vollständige Gründungsaufbau. X-FOAM® HBT steht in den Druckfestigkeitsklassen 300, 500 und 700 kPa zur Verfügung. Die Auswahl muss auf Grundlage der statischen Bemessung und der für die Anwendung geltenden technischen Nachweise erfolgen.

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