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Wärmebrücken (WAP)

Wärmebrücken entstehen an Bereichen der Gebäudehülle, an denen aufgrund der Geometrie, der Materialwechsel oder konstruktiver Durchdringungen ein erhöhter Wärmestrom gegenüber den angrenzenden Bauteilflächen auftritt. Typische Beispiele sind Deckenränder, Betonstützen, Ringanker, Stürze sowie Anschlüsse zwischen unterschiedlichen Bauteilen.

Ihre sorgfältige Planung ist nicht nur für die Energieeffizienz eines Gebäudes wichtig. Wärmebrücken können auf der Raumseite zu niedrigeren Oberflächentemperaturen führen. Unter ungünstigen Bedingungen erhöht sich dadurch das Risiko einer hohen Oberflächenfeuchte und damit auch das Risiko von Schimmelbildung.

Mit X-FOAM® WAFER lassen sich konstruktive Bereiche aus Beton gezielt in das Wärmedämmkonzept der Gebäudehülle integrieren. Die XPS-Dämmplatte verbindet geringe Wasseraufnahme und Formstabilität mit einer charakteristischen Waffelstrukturoberfläche.

X-FOAM® WAFER kann bei entsprechend geplanter Konstruktion beispielsweise als Dämmung an Betonbauteilen eingesetzt werden, um den wärmetechnischen Unterschied zu angrenzendem Mauerwerk zu reduzieren und eine möglichst kontinuierliche Dämmebene auszubilden.

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Verlegung

Je nach Konstruktion kann X-FOAM® WAFER bereits bei der Herstellung des Betonbauteils berücksichtigt oder im Rahmen des vorgesehenen Wand- bzw. Fassadenaufbaus angeordnet...

Ediltec icona vantaggi

Vorteile

Kontinuierlichere Dämmebene: unterstützt die wärmetechnische Einbindung von Betonbauteilen in angrenzende gedämmte Wandkonstruktionen.
Reduzierung von Wärmebrückeneinflüssen:...

Ediltec icona avvertenze

Warnhinweise

Wärmebrücken lassen sich in realen Gebäuden nicht grundsätzlich vollständig vermeiden. Ziel der Planung ist vielmehr, ihren Einfluss konstruktiv und wärmetechnisch so weit wie...

Ediltec icona faq

häufig gestellte Fragen - faq

Wo entstehen typische Wärmebrücken an Gebäuden?

Typische Wärmebrücken befinden sich beispielsweise an Decken- und Wandanschlüssen, Betonstützen, Ringankern, Stürzen, Gebäudeecken sowie Fenster- und Türanschlüssen. Entscheidend sind die Geometrie des Details und die verwendeten Materialien.

Sind 500 bzw. 700 kPa die dauerhaft zulässige Belastung?

Nein. Die angegebene Druckspannung ist ein Materialkennwert unter definierten Prüfbedingungen und darf nicht unmittelbar als dauerhaft zulässige Belastung der Konstruktion verwendet werden. Für langfristig beanspruchte Böden sind insbesondere das Druckkriechverhalten und die Bemessung des gesamten Bodenaufbaus relevant.

Welche Druckfestigkeit benötigt eine Dämmung unter Estrich?

Das hängt von der Nutzung und den tatsächlich auftretenden Belastungen ab. Wohnräume, gewerblich genutzte Flächen und hoch belastete Böden können sehr unterschiedliche Anforderungen stellen. Die erforderlichen mechanischen Eigenschaften der Dämmung müssen deshalb anhand des vollständigen Bodenaufbaus festgelegt werden.

Welche Druckfestigkeit benötigt XPS unter einer Bodenplatte?

Das lässt sich nicht pauschal anhand des Gebäudetyps bestimmen. Entscheidend sind unter anderem die auftretenden Lasten, deren Verteilung, die Dauer der Beanspruchung und der vollständige Gründungsaufbau. X-FOAM® HBT steht in den Druckfestigkeitsklassen 300, 500 und 700 kPa zur Verfügung. Die Auswahl muss auf Grundlage der statischen Bemessung und der für die Anwendung geltenden technischen Nachweise erfolgen.

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