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Ediltec ediltec tetto rovescio non praticabile 1

TETTO ROVESCIO NON PRATICABILE

Il tetto rovescio è una soluzione consolidata per l’isolamento delle coperture piane, caratterizzata dalla posa della membrana impermeabilizzante al di sotto dello strato isolante. In questa configurazione l’impermeabilizzazione è protetta dalle escursioni termiche, dai raggi UV e dalle sollecitazioni meccaniche, contribuendo ad aumentarne la durabilità nel tempo.

 

Poiché il materiale isolante è posizionato al di sopra della membrana impermeabile, è necessario utilizzare un prodotto in grado di mantenere inalterate le proprie prestazioni anche in presenza di umidità e di ripetuti cicli di gelo e disgelo. Per questo motivo il polistirene estruso (XPS) rappresenta la soluzione di riferimento per questa applicazione.

 

X-FOAM® HBT unisce un’elevata resistenza alla compressione, un bassissimo assorbimento d’acqua grazie alla struttura a celle chiuse e un’ottima stabilità dimensionale. Queste caratteristiche lo rendono particolarmente indicato per coperture piane praticabili e non praticabili, tetti verdi e superfici soggette a carichi permanenti, contribuendo a preservare nel tempo l’efficienza energetica e l’affidabilità dell’intero sistema di copertura.

Ediltec icona posa in opera

Verlegung

Sulla soletta, dotata di una pendenza minima dell’1%, si livella il piano di posa con un rotolo di polietilene espanso, quindi si dispone la guaina bituminosa. Le...

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Vorteile

+Protezione dell'impermeabilizzazione
Posizionando l'isolante sopra la membrana impermeabile, il sistema contribuisce a proteggerla dalle escursioni termiche, dagli urti e...

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Warnhinweise

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häufig gestellte Fragen - faq

Wo entstehen typische Wärmebrücken an Gebäuden?

Typische Wärmebrücken befinden sich beispielsweise an Decken- und Wandanschlüssen, Betonstützen, Ringankern, Stürzen, Gebäudeecken sowie Fenster- und Türanschlüssen. Entscheidend sind die Geometrie des Details und die verwendeten Materialien.

Sind 500 bzw. 700 kPa die dauerhaft zulässige Belastung?

Nein. Die angegebene Druckspannung ist ein Materialkennwert unter definierten Prüfbedingungen und darf nicht unmittelbar als dauerhaft zulässige Belastung der Konstruktion verwendet werden. Für langfristig beanspruchte Böden sind insbesondere das Druckkriechverhalten und die Bemessung des gesamten Bodenaufbaus relevant.

Welche Druckfestigkeit benötigt eine Dämmung unter Estrich?

Das hängt von der Nutzung und den tatsächlich auftretenden Belastungen ab. Wohnräume, gewerblich genutzte Flächen und hoch belastete Böden können sehr unterschiedliche Anforderungen stellen. Die erforderlichen mechanischen Eigenschaften der Dämmung müssen deshalb anhand des vollständigen Bodenaufbaus festgelegt werden.

Welche Druckfestigkeit benötigt XPS unter einer Bodenplatte?

Das lässt sich nicht pauschal anhand des Gebäudetyps bestimmen. Entscheidend sind unter anderem die auftretenden Lasten, deren Verteilung, die Dauer der Beanspruchung und der vollständige Gründungsaufbau. X-FOAM® HBT steht in den Druckfestigkeitsklassen 300, 500 und 700 kPa zur Verfügung. Die Auswahl muss auf Grundlage der statischen Bemessung und der für die Anwendung geltenden technischen Nachweise erfolgen.

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